🐕 Hunde · Pflege & Gesundheit
Die wichtigsten Pflegetipps für einen gesunden Hund
Ein gesunder Hund ist ein glücklicher Hund. Regelmäßige Pflege ist nicht nur eine Frage der Schönheit – sie ist ein wichtiger Teil der Gesundheitsvorsorge.
Das Fell deines Hundes ist ein Spiegel seiner inneren Gesundheit. Je nach Rasse solltest du deinen Hund mindestens einmal pro Woche bürsten – langhaarige Rassen sogar täglich. Regelmäßiges Bürsten entfernt abgestorbene Haare, fördert die Durchblutung und verhindert Verfilzungen.
Beim Baden gilt: Weniger ist mehr. Ein Bad alle 4–8 Wochen reicht bei den meisten Hunden völlig aus.
🐾 Unser Tipp: 2-in-1 Massagebürste – Fellpflege leicht gemacht →
Über 80 % aller Hunde ab dem dritten Lebensjahr leiden an Zahnproblemen. Zahnstein und Zahnfleischentwicklungen können nicht nur Schmerzen verursachen, sondern auch innere Organe schädigen.
Gewöhne deinen Hund früh ans Zähneputzen – am besten schon im Welpenalter. Niemals Menschenzahnpasta verwenden!
🦷 Unser Tipp: 3-Seiten-Zahnbürste – alle Flächen auf einmal →
Im Winter können Streusalz und Kälte die Pfotenballen reizen. Spezielle Pfotenpflege-Balsame schaffen Abhilfe. Die Krallen solltest du regelmäßig kontrollieren – wenn du sie auf dem Boden hörst, ist es Zeit zum Kürzen.
Gerade bei Hunden mit Hängeohren (Beagles, Cockerspaniels) wöchentlich die Ohren kontrollieren und bei Bedarf reinigen.
Regelmäßige Tierarztbesuche gehören zur Basisversorgung. Jährliche Impfauffrischungen, Wurmkuren und Zeckenschutz sind unverzichtbar – besonders wenn dein Hund viel Zeit in der Natur verbringt.
Denk daran: Pflege ist Liebe. Je mehr Zeit du investierst, desto länger habt ihr eine glückliche gemeinsame Zeit.
🐕 Hunde · Produkte & Tests
Hundebox im Test: Worauf du beim Kauf wirklich achten solltest
Ob für die Reise, den Tierarztbesuch oder als gemütlicher Rückzugsort – eine gute Hundebox ist für viele Hundebesitzer unverzichtbar. Wir erklären, worauf es wirklich ankommt.
Richtig eingesetzt wird die Box zum sicheren Rückzugsort – einem Ort, an dem dein Hund zur Ruhe kommt und sich geborgen fühlt. Viele Hunde lieben ihre Box als persönliches "Zimmer".
1. Größe: Dein Hund muss darin stehen, sich umdrehen und bequem liegen können.
2. Material: Stoff (leicht, faltbar), Kunststoff (robust, leicht zu reinigen) oder Metall (stabil, gute Belüftung).
3. Belüftung: Ausreichend Netzfenster an verschiedenen Seiten – besonders bei Reisen wichtig.
4. Sicherheit: Stabile Verschlüsse und reißfeste Nähte sind ein Muss.
5. Komfort: Eine weiche, waschbare Einlage erhöht den Komfort erheblich.
Faltbare Hundeboxen aus robustem Oxford-Gewebe lassen sich in Sekunden aufbauen und platzsparend zusammenfalten. Achte auf verstärkte Ecken und Böden sowie einen herausnehmbaren, waschbaren Innenboden.
Gewöhne deinen Hund schrittweise an: Stell die offene Box auf, leg ein Leckerli hinein und lass ihn in seinem eigenen Tempo entdecken. Nie zur Box zwingen – positive Erfahrungen sind alles!
🐈 Katzen · Pflege & Gesundheit
Katzenpflege leicht gemacht: So bleibt deine Katze gesund und glücklich
Katzen putzen sich selbst – aber auch sie profitieren von regelmäßiger Unterstützung. Wir zeigen dir, worauf du bei Fellpflege, Ernährung und Vorsorge achten solltest.
Bei Langhaarkatzen (Perser, Maine Coon) ist tägliches Bürsten unverzichtbar, um Verfilzungen zu vermeiden. Auch Kurzhaarkatzen sollte man mindestens einmal pro Woche bürsten, um Haarballen zu reduzieren.
🐾 Unser Tipp: 2-in-1 Massagebürste für Katzen →
Haarballen entstehen, wenn Katzen beim Putzen zu viele Haare schlucken. Problematisch wird es, wenn sie den Darm verstopfen. Vorbeugung: Regelmäßiges Bürsten, spezielle Haarballen-Snacks und ausreichend Flüssigkeit helfen.
Auch bei Katzen ist Zahnpflege wichtig. Kontrolliere regelmäßig Ohren und Krallen – Wohnungskatzen müssen öfter gekürzt werden als Freigänger.
Auch Wohnungskatzen brauchen Grundimpfungen gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen. Regelmäßige Tierarztbesuche – mindestens einmal jährlich – sind ein Muss.
🦷 Unser Tipp: 3-Seiten-Zahnbürste für Katzen →
Achte auf hochwertige Zutaten mit hohem Fleischanteil – Katzen sind obligate Fleischfresser. Frisches Wasser sollte immer verfügbar sein; viele Katzen trinken lieber aus einem Trinkbrunnen.
Katzen brauchen Beschäftigung: Kratzbaum, Spielzeug und regelmäßige Spieleinheiten sind wichtig, besonders für Wohnungskatzen.
🐾 Unser Tipp: Anti-Schling Schleckmatte – Beschäftigung & Entspannung →
🐈 Katzen · Produkte & Tests
Das perfekte Katzenbett: So findest du den idealen Schlafplatz
Katzen schlafen bis zu 16 Stunden am Tag – kein Wunder also, dass ein gutes Katzenbett eine der wichtigsten Anschaffungen für dein Tier ist.
1. Klassisches Kissen/Matte: Einfach, günstig, ideal für Katzen die offen schlafen möchten.
2. Höhlenbett (Cave): Für Katzen die es kuschelig und sicher mögen – besonders bei scheuen Katzen beliebt.
3. Fensterhängematte: Aussicht + Sonnewärme – ein Katzentraum! Bei Wohnungskatzen extrem beliebt.
4. Heizungsbett: Nutzt die aufsteigende Wärme der Heizung – im Winter sehr beliebt.
5. Orthopädisches Bett: Mit Memory-Schaum für ältere Katzen oder solche mit Gelenkproblemen.
Größe: Die Katze sollte sich vollständig ausstrecken können.
Material: Weich, hautfreundlich und waschbar – Hygiene ist wichtig.
Stabilität: Das Bett sollte nicht kippen oder verrutschen.
Reinigung: Abnehmbarer, waschbarer Bezug ist ein großer Vorteil.
Leg ein getragenes T-Shirt oder eine vertraute Decke ins neue Bett – der vertraute Geruch macht es sofort attraktiver. Alternativ hilft etwas Baldrian oder Catnip, um das Interesse zu wecken.
Beobachte wo deine Katze am liebsten schläft – das gibt den besten Hinweis auf den richtigen Bett-Typ.